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Mittwoch, 21. September 2011

SMART notebook - Perfekt für die Darstellung von Realobjekten im Unterricht

Egal um welchen Fachbereich es sich handelt, wenn es um die plastische Darstellung von Realobjekten im Unterricht geht, gibt es zur Zeit keine bessere mediale Möglichkeit als den Einsatz von interaktiven Whiteboards. Christian Gottas (m+b.com Mainz) ist dabei insbesondere von SMART Boards und der entsprechenden Tafelsoftware begeistert!
Hier lassen sich auf einfache Weise kostenlose dreidimensionale Bilder aus dem Internet integrieren und frei bewegen. Die Darstellung von dreidimensionalen Objekten bietet verschiedene Vorteile. Zum einen lassen sich die Objekte maximal vergrößern und aus beliebiger Blickrichtung betrachten. Zum anderen ist es möglich, Objektteile mit verankerten Punkten zu versehen, die die Schüler/innen wahlweise mit Text oder ergänzenden Bildern beschriften können.
Zudem lassen sich zur besonderen Visualisierung bestimmter Punkte auch andere nützliche Tools wie Spotlights oder Kamerafahrten an dem Objekt generieren.
Eine bessere Art der Darstellung für Schüler/innen wie hier im Beispiel, erreicht man nur in dem der  Lehrer einen Motorblock im Klassenraum aufhängt und alle am Objekt selbst lernen. Außerdem lassen sich ergänzende Texte, Bilder, Filme zeitgleich aus dem Internet abrufen und in die Demonstration einbauen.

Dienstag, 20. September 2011

ActivInspire: Bildbesprechung mit Spotlight

ActivInspire ist die Tafelsoftware des Whiteboard-Herstellers Promethean. Diese Tafel-Modelle sind neben SMART-Boards an vielen Schulen in RLP vorhanden.
Mit der Kategorie "Übung" startet dieser Blog eine kleine Reihen an Übungsaufgaben zum Arbeiten mit dem Whiteboard. Die erste Übung zeigt des Einsatz der Spotlight-Funktion. Das Spotlight ist eine Art digitale Taschenlampe in einem dunklen Raum. Das Tool eignent sich besonders für den Einstieg in ein Thema, beispielsweise mit einer Bildbetrachtung. Das Tool bringt sozusagen "Licht ins Dunkle des neuen Themas".
Das Beispiel zeigt den „Turmbau zu Babel“ mit einem Gemälde. Zunächst ganz, dann mit der Spotlight-Funktion.
Wie geht das?
Eine Bilddatei aus dem Ressourcenordner suchen, Bild auswählen und per Drag & Drop einfügen. Über die Funktion Tool, Spotlight, kreisförmiges Spotlight wählen
Jetzt mit der „Taschenlampe“ das Bild Schritt für Schritt erkunden.
Viel Spaß beim Testen!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Studientag: Whiteboard & Mathematik

Der Studientag an einer IGS in Rheinhessen zeigt gute Erfolge!
Der 3-stündige Workshop richtet sich speziell an Mathematik-Lehrer/-innen der 6. und 7. Klassen.
Schwerpunkt der praktischen Arbeit ist Geometrie!
Der Workshop von Maren Risch umfasst Unterrichtsbeispiele aus dem Projekt "MyMobile" und einen Einführung in die Tafelsoftware "ActiveInspire".
Weitere 90 Minuten bieten die Chance, für die eigene Unterrichtsplanung am Whiteboard  zu arbeiten und auszuprobieren. Das gemeinsame Lernen und Ausprobieren führt zu kreativen Ideen für den Whiteboard-Einsatz im Mathemathikunterricht. Besonders das Winkel messen an eigenen (Handy-)Fotos stellt sich als praktikabel und motivierend dar.
So wird ein Urlaubsfoto vom Schiefen Turm von Pisa vermessen (35Grad Neigung) und der Weg zum Wildpark-Station in Karlsruhe wird per Textaufgabe errechnet (Am Schloß in einem 60 Grad-Winkel abbiegen)!
Die Mathemathik-Lehrer/innen sind mit Spaß, Kreativität und Fachwissen dabei!
Diese positive Stimmung wird sicher auch in den Unterricht getragen!

Freitag, 8. Oktober 2010

Technik-Hürde: Tafelsoftware (Oppenheim)

Die interaktiven Whiteboards sind in vielen Klassenzimmern angekommen. Jetzt ist die Frage: Was damit machen?
In der Medien-AG in Oppenheim gibt es die Möglichkeit zum Experimentieren. Eine erste technische Hürde könnte der Umgang mit der Tafelsoftware sein.
Wir haben es uns erstmal einfach gemacht und alle Einsatzmöglichkeiten ohne Tafelsoft ausprobiert. Langweilig? Keinesfalls. Besonders der Videoschnitt am Whiteboard macht neue Möglichkeiten für den Einsatz deutlich. Ein Vorteil ist, dass mit dem PC gearbeitet werden kann ohne dafür in einen Computerraum gehen zu müssen. In der Regel verschwinden die Köpfe der Schüler/innen hinter den Bildschirmen und jede/r versucht wenigstens einen Moment auf einer "unerlaubte" Seite zu sein und irgendwie im Netz zu surfen. Unser Selbstversuch zeigt, dass die Gruppe am Whiteboard wesentlich aufmerksamer ist. Am Whiteboard darf nämlich abgeguckt werden! Eine Sache, die in der Schule nie erlaubt ist. Am interaktiven Whiteboard können die Schüler/innen einzelene Schritte mit dem Schnittprogramm umsetzen  und alle anderen können es mitverfolgen bzw. Tipps geben und gemeinsam Ideen für den Videoschnitt diskutieren.
Diese neuen Kenntnisse zur digitalen Bildbearbeitung können die Schüler auch zuhause oder später in einer Einzelarbeit am Schulrechner nutzen. Einige können auch das Handy für Videoschnitt einsetzen. Das interaktive Whiteboard kann also auch ohne das Nutzen der Tafelsoftware im Unterricht eingesetzt werden. Diese kleine Technikhürde nehmen wir dann nach den Herbstferien!