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Donnerstag, 25. November 2010

Technik-Hürden ohne Ende - kleine Ergebnisse (Nieder-Olm)

Meine Güte, heute wurde allen Beteiligten wieder jede Menge Technik-Schweiß abverlangt! Dabei hatten wir schon an so viel gedacht!
Die Handyvideos sollten heute in Movie Maker geschnitten werden! Dazu muss konvertiert werden zb. mit FormatFactory. In jedem Fall waren alle Filmschnipsel auf dem Stick gespeichert. Leider konnte nicht alle konvertierten Teile importiert werden und am Schulrechner war es nicht möglich einen neuen Konverter zu installieren  - ok! 
Eine Gruppe konnte dennoch ihre Geschichte schneiden - aber nicht speichern. Der Schulrechner erlaubt nur 10MB... naja! 
Am Bürorechner konnte das Filmchen gerettet werden! 
Dennoch: Schule muss 2010 technisch so aufgestellt sein, dass es möglich ist einen 2minütigen Handyfilm zu speichern! Wir arbeiten dran!

Hier die Geschichte in Wort und Bild!

Handyfilm auf Anschluss „Der Brief“:
Du sitzt vor dem Computer und hörst Musik. Plötzlich erschrickst Du, da Deine Mutter mit schnellen Schritten in dein Zimmer kommt. In der Hand wedelt sie mit einem Brief. Auf dem Umschlag erkennst Du die vier Buchstaben G-E-M-A. Aufgeregt redet Deine Mutter auf Dich ein. Sie hat Angst, dass bald die Polizei vor der Tür stehen wird und was wohl die Nachbarn dazu sagen werden?! Du bleibst jedoch ganz unbeeindruckt und sagst, dass der Brief für Deine/n Nachbar/in, die denselben Namen hat wir Du, bestimmt ist! Dir könnte so etwas nicht passieren, da du nur GEMA-freie Musik beziehst!


Freitag, 8. Oktober 2010

Technik-Hürde: Tafelsoftware (Oppenheim)

Die interaktiven Whiteboards sind in vielen Klassenzimmern angekommen. Jetzt ist die Frage: Was damit machen?
In der Medien-AG in Oppenheim gibt es die Möglichkeit zum Experimentieren. Eine erste technische Hürde könnte der Umgang mit der Tafelsoftware sein.
Wir haben es uns erstmal einfach gemacht und alle Einsatzmöglichkeiten ohne Tafelsoft ausprobiert. Langweilig? Keinesfalls. Besonders der Videoschnitt am Whiteboard macht neue Möglichkeiten für den Einsatz deutlich. Ein Vorteil ist, dass mit dem PC gearbeitet werden kann ohne dafür in einen Computerraum gehen zu müssen. In der Regel verschwinden die Köpfe der Schüler/innen hinter den Bildschirmen und jede/r versucht wenigstens einen Moment auf einer "unerlaubte" Seite zu sein und irgendwie im Netz zu surfen. Unser Selbstversuch zeigt, dass die Gruppe am Whiteboard wesentlich aufmerksamer ist. Am Whiteboard darf nämlich abgeguckt werden! Eine Sache, die in der Schule nie erlaubt ist. Am interaktiven Whiteboard können die Schüler/innen einzelene Schritte mit dem Schnittprogramm umsetzen  und alle anderen können es mitverfolgen bzw. Tipps geben und gemeinsam Ideen für den Videoschnitt diskutieren.
Diese neuen Kenntnisse zur digitalen Bildbearbeitung können die Schüler auch zuhause oder später in einer Einzelarbeit am Schulrechner nutzen. Einige können auch das Handy für Videoschnitt einsetzen. Das interaktive Whiteboard kann also auch ohne das Nutzen der Tafelsoftware im Unterricht eingesetzt werden. Diese kleine Technikhürde nehmen wir dann nach den Herbstferien!