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Montag, 8. November 2010

Neu: Wir sind wieder in Nieder-Olm!

Manchmal dauert alles länger! Es ist halt Technik im Spiel!
Für die Unterrichtsplanung ist es hilfreich "Zeitpuffer" einzuplanen.
Diese Stunden vervollständigen wir die Interviews und drehen letzte Sequenzen!
Wer zuerst fertig ist darf noch praktische Übungen am interaktiven Whiteboard machen! Hier ist es sinnvoll, dass alle Schüler/innen immer wieder das Kalibrieren des Boards üben.
Auch hier macht Übung den Meister/ die Meisterin! Der digitale Stift ist noch anders als Kreide und reagiert nicht immer wie gewünscht!

Das Whiteboard wird zum Sichten der Videos "nur" als Beamer benutzt! Dennoch ist es faszinierend für die Gruppe! Das "frische" Interview kann direkt gezeigt werden! Und beurteilt! ; )

Dienstag, 2. November 2010

Handyclips und Geocachen (Oppenheim)

In der ersten Stunde nach den Herbstferien schauen wir uns gemeinsam noch einmal alle Filmergebnisse an, die wir für den Handyclip Wettbewerb „ohrenblick mal!“ eingereicht haben. Dabei reden wir über Kameraeinstellung und Perspektive.
Drei Schüler hatten sich ein Handy ein Wochenende lang ausgeliehen und einen weiteren Clip gedreht, den wir „Verfolgungsjagd“ genannt und ebenfalls für den Wettbewerb angemeldet haben.




Anschließend teilen wir die Schüler in zwei Gruppen. Die eine Gruppe schreibt ein weiteres Drehbuch und verfilmt direkt die Idee mit dem Handy. Heraus gekommen ist eine kurze Geschichte über Freundschaft.
Die andere Gruppe wird in die Technik des Geocachen eingewiesen. Außerdem haben wir auf dem Schulgelände einen Cache versteckt, der in der folgenden Stunde gefunden werden soll.
Für alle, die mit dem Begriff „Geocache“ noch nichts anfangen können: es ist eine Art Schatzsuche im Freien, bei der das Ziel mit dem Handy gefunden wird. Die Koordinate des Zielcaches ist im Handy angegeben und muss per GPS gefunden werden.

Freitag, 8. Oktober 2010

Technik-Hürde: Tafelsoftware (Oppenheim)

Die interaktiven Whiteboards sind in vielen Klassenzimmern angekommen. Jetzt ist die Frage: Was damit machen?
In der Medien-AG in Oppenheim gibt es die Möglichkeit zum Experimentieren. Eine erste technische Hürde könnte der Umgang mit der Tafelsoftware sein.
Wir haben es uns erstmal einfach gemacht und alle Einsatzmöglichkeiten ohne Tafelsoft ausprobiert. Langweilig? Keinesfalls. Besonders der Videoschnitt am Whiteboard macht neue Möglichkeiten für den Einsatz deutlich. Ein Vorteil ist, dass mit dem PC gearbeitet werden kann ohne dafür in einen Computerraum gehen zu müssen. In der Regel verschwinden die Köpfe der Schüler/innen hinter den Bildschirmen und jede/r versucht wenigstens einen Moment auf einer "unerlaubte" Seite zu sein und irgendwie im Netz zu surfen. Unser Selbstversuch zeigt, dass die Gruppe am Whiteboard wesentlich aufmerksamer ist. Am Whiteboard darf nämlich abgeguckt werden! Eine Sache, die in der Schule nie erlaubt ist. Am interaktiven Whiteboard können die Schüler/innen einzelene Schritte mit dem Schnittprogramm umsetzen  und alle anderen können es mitverfolgen bzw. Tipps geben und gemeinsam Ideen für den Videoschnitt diskutieren.
Diese neuen Kenntnisse zur digitalen Bildbearbeitung können die Schüler auch zuhause oder später in einer Einzelarbeit am Schulrechner nutzen. Einige können auch das Handy für Videoschnitt einsetzen. Das interaktive Whiteboard kann also auch ohne das Nutzen der Tafelsoftware im Unterricht eingesetzt werden. Diese kleine Technikhürde nehmen wir dann nach den Herbstferien!

Freitag, 10. September 2010

Beispiel Medien-Vertrag: "Handy-Knigge" (Oppenheim)

Diese Vorlage (Download) ist ein Beispiel für einen sog. „Medien-Vertrag“ und kann bei Bedarf im Unterricht eingesetzt werden, wenn mit Handys und/oder Whiteboard gearbeitet wird. Die Schüler/innen sollen sich den Vertrag durchlesen, gemeinsam Punkt für Punkt diskutieren, verstehen und gegebenenfalls noch gemeinsam für sie wichtige Regeln hinzufügen. Auf diese Weise entstand auch dieser Vertrag aus einer ursprünglichen Version, die nur aus den ersten drei Regeln bestand.
Der Vertrag soll von jedem/r Schüler/in unterschrieben werden, sodass die allgemeine Gültigkeit des Vertrags von allen Schüler/innen anerkannt wird. Eine Kopie kann in der Klasse aufgehängt werden, die Schüler/innen erhalten ebenfalls eine Kopie. Auch Eltern können bei Bedarf in den Vertrag mit einbezogen werden. Weitere Anregungen für Klassenverträge hat klicksafe.de erarbeitet.

Freitag, 3. September 2010

An und Aus! (Oppenheim)

Eine wichtiger erster Schritt ist die Inbetriebnahme!
Die Schüler/innen überlegen die Vorgehensweise, schreiben sie auf und probieren es natürlich auch gleich selbst!